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Einladung zur privaten Feier einer TherapeutIn

Frage: Was ist davon zu halten, wenn ein Psychotherapeut  zu einer Veranstaltung mit eher privatem Charakter (Geburtstagsfeier) zu sich nach Hause einlädt? Ich bin etwas verunsichert, wie ich mich verhalten soll. Ist das jetzt unprofessionelle Vermischung von Arbeit und Privatleben oder persönlicher Einsatz über die Therapiestunden hinaus. Gibt es da allgemeine Richtlinien?
(Redaktion, 16.12.04)

Antwort: Nein, es ist nicht in Ordnung, PatientInnen zu was auch immer im privaten Rahmen einzuladen!
Möglicherweise hat Ihr Therapeut sich wirklich nichts dabei gedacht, es ist aber tatsächlich ein Anzeichen von Unprofessionalität - jedenfalls bezüglich der Sensibilität gegenüber den Grenzen von PatientInnen bzw. den Grenzen, die Psychotherapie braucht. Deshalb kann er an anderen Stellen aber durchaus professionelle und gute Arbeit leisten.

Unsere Empfehlung: Sie sollten auf keinen Fall zu einer privaten Einladung gehen.
Sie können höflich ablehnen. Sie können aber auch Ihrem Therapeuten sagen, daß Sie es als zumindest irritierend erleben, daß er Sie privat einlädt. Es kann in der Tat heftige »Nebenwirkungen« hervorrufen, wenn PatientInnen unerwartet anderen PatientInnen begegnen. Oftmals stellen sich solche Anlässe im Nachhinein auch als den Beginn zunehmender Grenzverletzungen heraus, die zu schweren Schädigungen bei PatientInnen führen können.

PsychotherapeutInnen unterliegen Berufsordnungen bzw. Richtlinien, die sich je nach der Kammer bzw. dem Therapeutenverband, dem sie angeschlossen sind, z.T. erheblich unterscheiden. In den meisten Fällen wird jedoch eine Vermischung von privaten und therapeutischen Kontakten ausgeschlossen.
(Red., U.S. & T.S., 16.12.04)

 

AutorIn: U.S. & T.S. - Text: - Aktualisiert: 12.03.05

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