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(Frequently Asked Questions = FAQ)

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Neue Psychotherapie auf Kassenkosten nach Abbruch der vorherigen?

Frage: Vor einem halben Jahr habe ich eine Psychoanalyse abgebrochen, weil ich mit dieser Form der Therapie nicht zurechtgekommen bin. Ich leide unter Ängsten und Depressionen und überlege noch mal eine Therapie anzufangen, da es mir immer schlechter geht. Bekomme ich jetzt überhaupt noch eine neue Therapie von der Krankenkasse bezahlt und wie finde ich die für mich richtige Therapieform?
(Redaktion, 16.12.04)

Antwort: In der Regel finanzieren die gesetzlichen Krankenkasse alle zwei Jahre eine Psychotherapie. Wobei es sich immer lohnt, sich mit seiner Krankenkasse in Verbindung zu setzen und nachzufragen, ob es Ausnahmen gibt, vielleicht könnte Sie Ihr Hausarzt mit einem Schreiben in dieser Hinsicht unterstützen.

Zur Zeit werden drei Richtlinienverfahren von der gesetzlichen Krankenkasse finanziert, die Verhaltenstherapie,  die Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und die Analytische Psychotherapie. Vielleicht wäre für Sie eines der beiden anderen Verfahren geeigneter. Informationen dazu s. u. Tiefenpsychologische Verfahren, Verhaltenstherapie.

Eine Entscheidung für oder wider die eine oder andere Vorgehensweise können wir Ihnen natürlich nicht abnehmen.

Sollten Sie zu der Auffassung kommen, eine Psychotherapie machen zu wollen und sich für ein Verfahren entschieden haben, ist die Auswahl geeigneter AnbieterInnen von zentraler Bedeutung. Sie haben durchaus die Möglichkeit, vor der eigentlichen Psychotherapie mehrere Anbieter aufzusuchen. Dies wird auch von den Krankenkassen übernommen.
(Red., U.S. & T.S., 16.12.04)

 

AutorIn: U.S. & T.S. - Text: - Aktualisiert: 12.03.05

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