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Die Suche nach Adressen

Teil I. Suchkriterien - Was Sie bei der Suche fast immer beachten müssen

Im Folgenden haben wir eine Reihe von Kriterien (in Frageform) aufgelistet, an Hand derer Sie bei Ihrer Suche vorgehen können. Von den Kriterien aus finden sich jeweils Verweise (Links) darauf, wo Sie entsprechende Adressen finden bzw. bekommen können. In Teil II Suchstrategien der »Suche nach Adressen« geben wir Ihnen Hinweise auf erfolgversprechende Such-Strategien.

  1. Machen Sie sich eine Checkliste
  2. Muster einer Checkliste für die Suche nach ambulanter Psychotherapie
  3. Die Suche nach Adressen
  4. Was Sie sich »abschminken« können

 

A. Machen Sie sich eine Checkliste

Wenn Sie Ihre Suche mit einigermaßen Aussicht auf Erfolg beginnen wollen, müssen Sie sich vor allem sehr klar darüber sein, was Sie suchen. Dazu machen Sie sich am besten eine Checkliste. Ein Muster finden Sie weiter unten.

Diese Checkliste sollte zumindest die Antworten auf folgende Fragen enthalten:

  1. Haben Sie größere seelische Probleme, mit denen Sie alleine nicht fertig werden, auch nicht mit Hilfe Ihrer Familie oder FreundInnen? Dann sollten Sie - und sei es nur vorsichtshalber - nur solche AnbieterInnen in Betracht ziehen, die eine Heilbehandlungserlaubnis besitzen.
  2. Ist es wichtig, daß die HeilbehandlerIn einen bestimmten Heilberuf hat? Die HeilbehandlerInnen unterscheiden sich hinsichtlich ihres Heilberufs und der damit verbundenen psychotherapeutischen Ausbildung.
  3. Wer bezahlt die Leistungen der AnbieterInnen? Können und wollen Sie die Bezahlung selbst übernehmen (privat) oder soll eine gesetzliche Krankenkasse die Kosten tragen? Im ersten Fall können Sie im Prinzip jede AnbieterIn aufsuchen, im letzten Fall in aller Regel nur solche, die eine Kassenzulassung besitzen und VertragsbehandlerInnen der gesetzlichen Krankenkassen sind (HeilpraktikerInnen ganz gleich welcher Art sind nie VertragsbehandlerInnen).
  4. Welche Form soll das Angebot der AnbieterIn haben? Geht es um Einzelsitzungen oder Gruppensitzungen, Einzeltherapie oder Gruppentherapie?
  5. Zielgruppe: Geht es um ein Angebot (eine Therapie) für Erwachsene oder um ein Angebot (eine Therapie) für Kinder und Jugendliche? Bei weitem nicht alle AnbieterInnen arbeiten mit Kindern und Jugendlichen - auch nicht alle mit Erwachsenen.
  6. Welches Verfahren (Therapierichtung) soll zur Anwendung kommen bzw. welches »Richtlinienverfahren«? Wir gehen davon aus, daß Sie sich gründlich kundig gemacht haben. Dann wissen Sie auch, daß die gesetzlichen Krankenkassen nur die Kosten für sogenannte psychotherapeutische »Richtlinienverfahren« übernehmen. Das sind derzeit: a) Verhaltenstherapie, b) Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, c) Analytische Psychotherapie. Wie Sie unserer Website entnehmen können, gibt es aber in Wirklichkeit viel mehr Verfahren, die in Psychotherapie und Alternativen zur Anwendung kommen.
  7. Welche (therapeutische) Ausbildung sollte die AnbieterIn haben? Die Frage der (therapeutischen) Ausbildung sollte eines der wichtigsten Kriterien bei Ihrer Suche nach AnbieterInnen sein. Sie ist ein wichtiges Indiz für die Qualifikation einer AnbieterIn und vor allem eines, über das Sie zuverlässige Angaben bekommen können (wenn auch oft nicht ganz leicht).
  8. Welchen Arbeits- und Interessensschwerpunkt sollte die AnbieterIn haben? Die Frage nach Arbeits- und Interessensschwerpunkten ist besonders heikel. Unausgesprochen geht es hier meist um die Frage nach einer Spezialisierung bzw. Spezial-Kenntnissen von AnbieterInnen hinsichtlich bestimmter psychischer Krankheiten bzw. Syndrome oder Symptomgruppen. Wenn Sie sich auf die Suche nach Spezialisierungen bzw. ersatzweise auf die Suche nach subjektiven Arbeits- und Interessensschwerpunkten begeben, sollten Sie mit den erhaltenen Informationen äußerst vorsichtig umgehen - und keinesfalls für sicher halten, daß es sich bei den gefundenen Adressen um Adressen von wirklichen SpezialistInnen handelt.
  9. Wie dringlich ist Ihre Suche? Die Wartezeiten auf einen freien Therapieplatz können von ein paar Wochen über viele Monate bis zu einem Jahr und mehr reichen. Die Frage ist: wie dringlich ist Ihre Suche und wieviel Wert legen Sie auf die anderen Kriterien?
  10. Weitere Fragen von Interesse:
    • Örtliche Lage und Erreichbarkeit der Praxis: Die entsprechenden Informationen sind überall erhältlich. Allerdings finden sich in den Verzeichnissen (auch der kassenärztlichen Vereinigungen) zum Teil nicht nur veraltete Adressen, sondern auch irreführende Angaben: teils wird die Privatdresse statt der Praxisadresse angegeben, teils praktizieren die AnbieterInnen auch nur dem Schein nach unter der angegebenen Adresse und die Therapie findet weit entfernt davon statt. Fragen Sie danach beim Kontakt mit den AnbieterInnen.
    • Geschlecht: Daß das Geschlecht der AnbieterIn bei der Suche eine Rolle spielen kann, ist leicht nachvollziehbar. Informationen über das Geschlecht der AnbieterInnen lassen sich in aller Regel leicht finden.
    • Alter: Über das Alter der AnbieterInnen ist fast nirgendwo etwas zu finden. Es kann in einigen Fällen von großer Bedeutung für den Verlauf einer Therapie sein. Das Lebensalter ist aber vielfach ein schlechter Indikator für das Alter einer TherapeutIn. Alte AnbieterInnen können sehr »jung« sein und junge sehr »alt« - sehen Sie sich die TherapeutInnen an.
    • Höhe der selbst zu tragenden Kosten: Falls Sie die Therapie ganz oder teilweise selbst bezahlen müssen, wird Sie interessieren, wie hoch der Betrag ist, den Sie selbst tragen müssen. Unseres Wissens gibt es keine Verzeichnisse, die darüber auch nur annähernd genau Auskunft geben.
      Hierbei geht es zunächst um Zuzahlungen bei Psychotherapien, die von den gesetzlichen Krankenkassen im Rahmen des Erstattungsverfahrens finanziert werden (in wenigen Ausnahmefällen). Solche Zuzahlungen an AnbieterInnen sind heutzutage nur in Gebieten mit psychotherapeutischer Unterversorgung legal. Es gibt u. W. keine einheitliche Höhe solcher Zuzahlungen.
      Wenn Sie eine Psychotherapie oder Alternative privat bezahlen, ist die Höhe des Honorars weitgehend Verhandlungssache. Wenn Sie sich an ÄrztInnen, PsychotherapeutInnen oder HeilpraktikerInnen wenden, muß sich die Höhe des Honorars in den Grenzen der entsprechenden Gebührenordnungen bewegen.
    • Haben Sie schon an Beratungsstellen gedacht? In vielen Fällen können Ihnen als Alternative zu ambulanter Psychotherapie auch psychosoziale Beratungsstellen weiterhelfen. Allerdings werden hier in aller Regel keine langen Therapien durchgeführt.
      Adressen solcher Beratungsstellen finden Sie zum Beispiel auf den Webseiten der DAJEB.
    • Suchen Sie stationäre oder teilstationäre Psychotherapie? Dies ist ein umfangreicher eigener Bereich, den wir hier - zumindest derzeit - nicht näher besprechen können.
      Adressen von Reha-Kliniken, die zum Teil auch Psychotherapie anbieten, finden Sie zum Beispiel hier.
    • Sind Sie in Sachen Psyche auf der Suche nach Seminaren, Kursen, Workshops etc.? Da es zu Seminaren, Kursen, Wochenenden, Workshops und ähnlichem u. W. keine umfassenden überregionalen Verzeichnisse gibt, können wir Ihnen hier derzeit leider keine Hinweise geben. Die Kosten für entsprechende Veranstaltungen werden in der Regel nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.
    • Sind Sie auf der Suche nach Selbsthilfegruppen? Nicht selten sind Selbsthilfegruppen genauso wirksam wie Psychotherapie und Alternativen - die Selbsthilfegruppe kann in solchen Fällen eine Therapie ersetzen. Adressen von Selbsthilfegruppen finden Sie zum Beispiel bei NAKOS (bzw. SEKIS, KISS etc.)

B. Muster einer Checkliste für die Suche nach ambulanter Psychotherapie

Kreuzen Sie in der Checkliste an, welche Kriterien für Sie wichtig sind.

Falls Sie mehr Informationen zu einem Kriterium benötigen, erreichen Sie über einen Klick auf das jeweilige Kriterium eine Seite, auf der Sie nähere Erläuterungen erhalten. Außerdem finden Sie hier Einrichtungen aufgelistet, bei denen Sie Adressen von AnbieterInnen abrufen können. Leider geben Ihnen die Einrichtungen fast nie Auskunft über alle Merkmale einer AnbieterIn, die für Sie wichtig sind. Das heißt, Sie müssen möglicherweise unter verschiedenen Kriterien suchen - womöglich auch mehrfach.

Hinweise auf erfolgversprechende Suchstrategien finden Sie in Teil II unserer »Suche nach Adressen«, den Sie sich unbedingt durchlesen sollten.

Infobuero


Frage

Kriterium für die
Adressen-Auswahl

Wichtig (oder unwichtig) für mich...

1. Haben Sie größere
seelische Probleme?

Heilbehandlungs-
Erlaubnis

Checkbox Wichtig

Checkbox Unwichtig

 

2. Sollte die AnbieterIn einen
bestimmten Heilberuf haben?

Art des Heilberufs

Checkbox HeilpraktikerIn

Checkbox ÄrztIn

Checkbox Heilpraktiker-
Ersatzbescheinig.
»Nur für
Psychotherapie«

Checkbox (Fach-) ÄrztIn mit
psychotherapeutischer
Ausbildung

Checkbox Psychologische
PsychotherapeutIn

Checkbox Kinder- und
Jugendlichen-
PsychotherapeutIn

3. Wer bezahlt?
Krankenkasse, privat,
andere Finanzierung

Kassenzulassung

Checkbox nur Vertrags-
behandlerInnen

Checkbox alle AnbieterInnen

 

4. Form des Angebots?

Form des Angebots

Checkbox Einzel-Sitzung
(»Einzeltherapie«)

Checkbox Gruppen-Sitzung
(»Gruppentherapie«)

 

5. Zielgruppe des Angebots?

Zielgruppe des
Angebots

Checkbox Erwachsene

Checkbox Kinder und Jugendliche

 

6. Soll es ein bestimmtes
Verfahren (Richtung) sein?

Richtlinienverfahren

Checkbox Wichtig

Checkbox Unwichtig

 

Bestimmtes
Verfahren

Checkbox Wichtig

Checkbox Unwichtig

 

7. Ist eine bestimmte
(therapeutische) Ausbildung
wichtig?

Ausbildung

Checkbox Wichtig

Checkbox Unwichtig

 

8. Ist ein bestimmter
Arbeitsschwerpunkt wichtig?

Arbeitsschwerpunkt

Checkbox Wichtig

Checkbox Unwichtig

 

9. Wie dringlich ist Ihre Suche?

Freie Therapieplätze
Wartezeiten, Notfallhilfen

Checkbox Eilig

Checkbox Nicht so eilig

 

 
 

C. Die Suche nach Adressen

Nachdem Sie sich klar darüber geworden sind, welchen Kriterien eine für Sie geeignete AnbieterIn genügen soll (siehe obige Checkliste und Hilfe zur Auswahl von AnbieterInnen), beginnt die Suche nach Adressen.

Wir gehen bei den folgenden Überlegungen davon aus, daß Sie sich hinsichtlich der verschiedenen Möglichkeiten gründlich kundig gemacht haben und womöglich auch professionellen Rat eingeholt haben. Denn das, was Sie suchen, sollte auch sinnvoll und heilsam für Sie sein - und Sie nicht etwa schädigen.

Bevor Sie mit der Suche beginnen, sollten Sie aber noch klären, ob das, was Sie suchen, für Sie überhaupt finanzierbar ist. Was in den meisten Fällen gleichbedeutend damit ist, ob die Kasse die Kosten für die Arbeit der AnbieterIn auch übernimmt. Dazu müssen mindestens vier Voraussetzungen erfüllt sein:

  1. Sie sind krank bzw. eine VertragsbehandlerIn der Krankenkassen erklärt Sie für »krank« im Sinne der Krankenkassen (egal, was Sie selbst glauben),
  2. die von Ihnen ausgesuchte AnbieterIn ist eine VertragsbehandlerIn der Krankenkassen,
  3. das therapeutische Verfahren Ihrer Wahl ist von den Krankenkassen als Richtlinienverfahren bzw. als anderes Regelverfahren anerkannt,
  4. Ihre VertragsbehandlerIn und die GutachterIn der Krankenkassen halten das Verfahren Ihrer Wahl in Ihrem Fall für hilfreich (wiederum egal, was Sie selber glauben).

Falls eine der Bedingungen nicht zutrifft, sollten Sie Ihre Auswahl noch mal überdenken, eventuell eine andere VertragsbehandlerIn suchen und/oder überlegen, ob Sie die Kosten für das Verfahren Ihrer Wahl privat bezahlen wollen. Es gibt auch Ausnahmen hinsichtlich der oben genannten Punkte, aber die sind heutzutage selten. Schließlich können Sie auch gegen entsprechende Bescheide der Krankenkassen Widerspruch einlegen.

In den meisten Fällen gestaltet sich die Frage nach einer Finanzierung über die Krankenkassen nicht besonders schwierig. Aber Sie sollten wissen, daß es - zumindest nach Meinung der Kassen - nicht nur auf Ihre Wünsche und Vorstellungen ankommt.

D. Was Sie sich »abschminken« können

Betrachten wir einen »einfachen« Fall: Die TherapeutIn sollte weiblich sein, zwischen 30 und 50 Jahre alt, sie sollte Verhaltenstherapie erlernt haben und praktizieren, die Praxis sollte nicht nicht zu weit entfernt von Ihrem Wohn- oder Arbeitsplatz sein. Die Therapie soll über Ihre gesetzliche Krankenkasse abgerechnet werden. Außerdem soll die AnbieterIn viel Erfahrung mit Phobien haben - und natürlich »gut« sein.

Wir möchten Sie nicht entmutigen, aber das dürfte schwierig werden:

Vorweg, niemand wird Ihnen mit Sicherheit sagen können, welche AnbieterIn für Sie »gut« ist. Das müssen Sie letztes Endes im Kontakt mit den AnbieterInnen selbst herausfinden. Allerdings gibt es einige Indizien dafür, ob eine AnbieterIn für Sie gut sein könnte - ein Kriterium dafür stellt die therapeutische Ausbildung dar, die eine AnbieterIn absolviert hat. Aber: Ausbildungen sind zwar wichtig - aber noch keine Garantie für den guten Verlauf einer Therapie. Sie werden also keine seriöse Auflistung »guter« TherapeutInnen finden.

Auch über das Alter der TherapeutInnen werden Sie fast nirgendwo Angaben erhalten - es sei denn von den TherapeutInnen selbst bzw. wenn sie diesen gegenüber stehen.

Schlimmer noch, auch hinsichtlich der anderen Kriterien, die Sie mit gutem Grund ausgewählt haben, werden Sie nicht so leicht die Informationen finden, die Sie benötigen:

Am einfachsten ist es noch herauszufinden, welche TherapeutInnen weiblich sind und in Ihrer Nähe praktizieren. Nicht ganz so einfach (aber durchaus möglich) ist es festzustellen, welche dieser TherapeutInnen VertragsbehandlerInnen der gesetzlichen Krankenkassen sind. Schwierig wird es, wenn Sie herausfinden wollen, welche davon Verhaltenstherapie erlernt haben und tatsächlich auch ausüben. Fast unmöglich ist es schließlich, halbwegs sichere Informationen hinsichtlich Ihres letzten Kriteriums zu bekommen: ob eine TherapeutIn viel Erfahrung mit einer bestimmten Symptomatik hat oder sich dieser mit großem Interesse widmet - darüber gibt es praktisch keine zuverlässigen Informationen.

Geben Sie aber an dieser Stelle bitte nicht auf - es gibt Lösungen für das Problem, wenn auch keine ganz einfachen. Ausnahme: Sie suchen TherapeutInnen im Großraum Köln - dann brauchen Sie sich nur in unserem Informationsbüro zu melden. Wenn nicht, lesen Sie bitte in Teil II unseres Leitfadens nach: Suche und Suchstrategien - Praktische Beispiele.

 

AutorIn: H. Deters - Text: Adress_Kriterien - Aktualisiert: 28.10.03

 

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